
OpenAI researcher quits over ChatGPT ads, warns of "Facebook" path
Zoë Hitzig, eine Forscherin bei OpenAI, hat ihren Rücktritt bekannt gegeben, nachdem das Unternehmen mit der Schaltung von Werbung in seinem Chatbot ChatGPT begonnen hat. Hitzig äußerte Bedenken, dass diese Entwicklung zu einer Manipulation der Nutzer führen könnte, ähnlich wie es bei Facebook der Fall war.

heise+ | Claude Opus 4.6: Wie Sie Kostenfallen der neuen KI umgehen
Anthropics neues Sprachmodell soll schwerere Aufgaben wuppen als ChatGPT. Wer jedoch nicht aufpasst, steht bald knietief im Dispo.
Häufige Fragen
Q:Was sind die Kostenfallen der neuen KI Claude Opus 4.6?
Die Kostenfallen der neuen KI Claude Opus 4.6 beziehen sich auf potenzielle finanzielle Risiken und unerwartete Ausgaben, die bei der Nutzung der Technologie auftreten können.
Q:Wie kann man die Kostenfallen der KI vermeiden?
Um Kostenfallen zu vermeiden, sollten Nutzer sich über die Preisstrukturen informieren und die Nutzung der KI sorgfältig planen.
Q:Warum hat ein OpenAI-Forscher das Unternehmen verlassen?
Ein OpenAI-Forscher hat das Unternehmen verlassen, um Bedenken über die Werbung für ChatGPT zu äußern und warnte vor einer möglichen Entwicklung in Richtung eines 'Facebook'-ähnlichen Modells.
Q:Was bedeutet es, dass ChatGPT einen 'Facebook'-ähnlichen Weg einschlagen könnte?
Ein 'Facebook'-ähnlicher Weg könnte bedeuten, dass ChatGPT in eine Richtung entwickelt wird, die sich stärker auf Werbung und Monetarisierung konzentriert, anstatt auf ethische und benutzerfreundliche Prinzipien.
Q:Welche Bedenken gibt es bezüglich der Werbung für ChatGPT?
Die Bedenken beziehen sich auf mögliche negative Auswirkungen auf die Nutzererfahrung und die Integrität der Technologie, wenn monetäre Interessen im Vordergrund stehen.