
K.-o.-Tropfen: „Ich dachte, ich sterbe jetzt hier“
Der Artikel thematisiert das erhöhte Risiko von K.-o.-Tropfen während der Fastnacht, insbesondere in Clubs und auf Partys, wo vor allem Frauen betroffen sind. Es werden Präventionsmaßnahmen diskutiert, um potenziellen Opfern zu helfen.
Die Epstein-Files: Wer schützt hier wen?
In Europa gibt es mehr Konsequenzen auf die Epstein‑Enthüllungen als in den USA. Warum Überlebende zudem unzureichenden Opferschutz beklagen, in "Was jetzt? – Die Woche".
Häufige Fragen
Q:Was ist mit den Epstein-Files gemeint?
Die Epstein-Files beziehen sich auf veröffentlichte Gerichtsakten im Fall Jeffrey Epstein, die Fragen zum Schutz von Tätern und Opfern aufwerfen.
Q:Welche Rolle spielt Opferschutz im Kontext der Epstein-Akten?
Im Kontext der Epstein-Akten wird kritisch hinterfragt, ob und wie die Justiz oder einflussreiche Netzwerke Täter geschützt haben könnten, anstatt die Opfer.
Q:Was sind K.-o.-Tropfen?
K.-o.-Tropfen sind betäubende Substanzen, die oft heimlich in Getränke gemischt werden, um Personen wehrlos zu machen und Straftaten wie Sexualdelikte zu begehen.
Q:Welche Auswirkungen haben K.-o.-Tropfen auf Opfer?
Opfer von K.-o.-Tropfen erleben oft extreme Hilflosigkeit, Bewusstseinsverlust und lebensbedrohliche Situationen, mit langfristigen psychischen und physischen Folgen.
Q:Warum ist Opferschutz bei Verbrechen mit K.-o.-Tropfen besonders wichtig?
Opferschutz ist hier besonders wichtig, weil die Tat oft schwer nachweisbar ist und die Opfer aufgrund der Betäubung nur eingeschränkt Aussagen machen können, was zusätzliche Unterstützung erfordert.