Panne: Schöffen-Listen in Berlin jahrelang versehentlich online
In Berlin wurden Schöffen-Listen über einen längeren Zeitraum versehentlich online veröffentlicht, was zu Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre der betroffenen Personen führt.

Datenpanne bei Schöffenwahl in Berlin: Exponiert im Ehrenamt
Schöff:innen sind ehrenamtliche Richter:innen in Strafprozessen, hier in Bochum. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Funke Foto ServicesDaten zu mehr als 700 Personen standen im Netz, weil das Bezirksamt Berlin-Mitte aus Versehen die Vorschlagslisten für die Schöff:innen-Wahl 2024 veröffentlichte. Schöff:innen wurden in der Vergangenheit schon wegen ihres Amts bedroht, sie müssen sich auf den Schutz ihrer Informationen verlassen können.
Häufige Fragen
Q:Was ist eine Panne bei den Schöffen-Listen in Berlin?
Es handelt sich um einen Vorfall, bei dem die Schöffen-Listen in Berlin über Jahre hinweg versehentlich online zugänglich waren.
Q:Was bedeutet die Datenpanne bei der Schöffenwahl in Berlin?
Die Datenpanne bezieht sich auf die ungewollte Offenlegung von Informationen über Personen, die im Ehrenamt als Schöffen tätig sind.
Q:Wie lange waren die Schöffen-Listen in Berlin online?
Die Schöffen-Listen waren jahrelang versehentlich online zugänglich.
Q:Welche Auswirkungen hat die Datenpanne auf die betroffenen Schöffen?
Die betroffenen Schöffen könnten durch die Exponierung ihrer Daten in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit beeinträchtigt werden.
Q:Was sind Schöffen?
Schöffen sind ehrenamtliche Richter, die in Deutschland an Gerichtsverfahren teilnehmen und mitwirken.