
K.-o.-Tropfen: „Ich dachte, ich sterbe jetzt hier“
Der Artikel thematisiert das erhöhte Risiko von K.-o.-Tropfen während der Fastnacht, insbesondere in Clubs und auf Partys, wo vor allem Frauen betroffen sind. Es werden Präventionsmaßnahmen diskutiert, um potenziellen Opfern zu helfen.

Die iranischen Revolutionswächter schiessen auf Demonstranten. Ihre Kinder feiern Partys – im Westen
Die Parallel-Armee verteidigt mit allen Mitteln die Islamische Republik. Für ihre Regimetreue werden die Revolutionswächter mit üppigen Privilegien belohnt.
Häufige Fragen
Q:Was berichten die Schlagzeilen über die Kinder iranischer Revolutionswächter?
Die Schlagzeilen berichten, dass Kinder iranischer Revolutionswächter im Westen Partys feiern, während im Iran auf Demonstranten geschossen wird.
Q:In welchem Zusammenhang stehen Partys und die iranischen Revolutionswächter in den Schlagzeilen?
Der Zusammenhang ist ein Kontrast: Während die Revolutionswächter im Iran gegen Demonstranten vorgehen, leben ihre Kinder im Westen ein unbeschwertes Leben mit Partys.
Q:Welches Verbrechen wird in der zweiten Schlagzeile im Partykontext erwähnt?
In der zweiten Schlagzeile wird die Verabreichung von K.-o.-Tropfen, also das sogenannte 'K.-o.-Tropfen'-Verbrechen, im Partykontext thematisiert.
Q:Wie beschreibt ein Opfer in der Schlagzeile die Erfahrung mit K.-o.-Tropfen?
Ein Opfer beschreibt die Erfahrung mit den Worten: 'Ich dachte, ich sterbe jetzt hier'.
Q:Welche beiden Hauptthemen werden in den gegebenen Schlagzeilen angesprochen?
Die Schlagzeilen thematisieren einerseits das Leben der Kinder iranischer Eliten im Westen und andererseits die Gefahr von K.-o.-Tropfen auf Partys.