Gesundheitsschutz: Norden fordert Energydrink-Verbot für Kinder und Jugendliche
Die norddeutschen Bundesländer fordern ein Verbot von Energydrinks für Kinder und Jugendliche, um gesundheitliche Risiken zu minimieren. Dies geschieht im Kontext wachsender Bedenken über die Auswirkungen von Koffein und Zucker auf junge Menschen.

Zucker: Deutschland produziert 93 Liter an Cola, Limo und Co. pro Kopf
Rechnerisch nehmen die Deutschen jeden Tag 38 Stück Würfelzucker zu sich, viel davon über Getränke wie Cola und Limos. Auch wenn die gesundheitlichen Risiken bekannt sind, gibt es hierzulande kaum Regularien.
Häufige Fragen
Q:Warum fordert der Norden ein Verbot von Energydrinks für Kinder und Jugendliche?
Der Norden fordert ein Verbot, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu schützen.
Q:Wie viel Cola und Limonade wird in Deutschland pro Kopf produziert?
Deutschland produziert durchschnittlich 93 Liter Cola, Limonade und ähnliche Getränke pro Kopf.
Q:Welche gesundheitlichen Bedenken gibt es bezüglich Energydrinks?
Energydrinks können hohe Zuckermengen und Koffein enthalten, was gesundheitliche Risiken für Kinder und Jugendliche birgt.
Q:Wie beeinflusst der Zuckerkonsum die Gesundheit?
Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Übergewicht, Diabetes und anderen gesundheitlichen Problemen führen.
Q:Gibt es bereits Regelungen zum Verkauf von Energydrinks an Minderjährige?
Aktuell gibt es in vielen Ländern keine einheitlichen Regelungen, jedoch wird ein Verbot in einigen Regionen diskutiert.