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#internet

11 Treffer aus allen Quellen

Heise Online — News02-1338enriched

Proteste niedergeschlagen: USA haben 6000 Starlink-Antennen in den Iran gebracht

Im Januar hat die Islamische Republik das Internet gesperrt und Proteste blutig niedergeschlagen. Dann haben die USA Starlink-Antennen in das Land geschmuggelt.

Deutsche Welle — Nachrichten02-1337enriched

Starlink: Eine Weltraumfirma beeinflusst die Geopolitik

Eigentlich erfunden, um auch in den entlegensten Weltgegenden Internetempfang zu ermöglichen, hat sich Elon Musks Starlink zu einem wichtigen Kommunikationsmittel in Kriegs- und Krisengebieten entwickelt. Ein Überblick.

Deutsche Welle — Nachrichten02-1334enriched

Wie Russland YouTube und WhatsApp blockiert

Immer mehr Websites und Messenger sind in Russland nicht mehr erreichbar. Die Menschen suchen Tipps gegen die staatlichen Sperren. Was wird vom russischen Internet übrig bleiben? Die DW hat mit Experten gesprochen.

Krebs on Security01-0224enriched

The Kimwolf Botnet is Stalking Your Local Network

The story you are reading is a series of scoops nestled inside a far more urgent Internet-wide security advisory. The vulnerability at issue has been exploited for months already, and it's time for a broader awareness of the threat. The short version is that everything you thought you knew about the security of the internal network behind your Internet router probably is now dangerously out of date.

Krebs on Security01-2016enriched

Kimwolf Botnet Lurking in Corporate, Govt. Networks

A new Internet-of-Things botnet called Kimwolf has spread to more than 2 million devices, forcing infected systems to participate in massive distributed denial-of-service (DDoS) attacks and to relay other malicious and abusive Internet traffic. Kimwolf's ability to scan the local networks of compromised systems for other IoT devices to infect makes it a sobering threat to organizations, and new research reveals Kimwolf is surprisingly prevalent in government and corporate networks.

Krebs on Security02-1114enriched

Kimwolf Botnet Swamps Anonymity Network I2P

For the past week, the massive "Internet of Things" (IoT) botnet known as Kimwolf has been disrupting the The Invisible Internet Project (I2P), a decentralized, encrypted communications network designed to anonymize and secure online communications. I2P users started reporting disruptions in the network around the same time the Kimwolf botmasters began relying on it to evade takedown attempts against the botnet's control servers.

Google News — Epstein (24h)02-1113enriched

Epstein Files: Here’s Why the Internet Is on Fire - YNaija

Der Artikel behandelt die aktuellen Diskussionen und das öffentliche Interesse an den Epstein-Akten, die neue Informationen und Spekulationen über die Verwicklungen von Jeffrey Epstein und seinen Kontakten aufwerfen. Die Reaktionen im Internet sind vielfältig und zeigen ein starkes Engagement der Nutzer.

#Epstein#Internet#Skandal#Verwicklungen#Gesellschaft
Netzpolitik.org02-0912enriched

Big-Tech-Lobbying: Erst machen, dann lieber nicht reguliert werden

Big-Tech-Unternehmen finden verschiedene Wege, die EU-Politik zu beeinflussen. – Alle Rechte vorbehalten IMAGO / Pond5 ImagesAutomatisch abgespielte Inhalte, personalisierte Werbung, Gamification – solche Elemente sollen Internet-Nutzer*innen heimlich beeinflussen. Dagegen soll der Digital Fairness Act helfen. Doch gegen die Pläne der EU-Kommission lobbyieren Big-Tech-Firmen wie Meta und Google, zeigt eine Untersuchung von Corporate Europe Observatory.

Netzpolitik.org02-0911enriched

Gesetzentwurf: Vorratsdatenspeicherung deutlich länger als drei Monate

Stefanie Hubig (SPD), Bundesjustizministerin. – Alle Rechte vorbehalten Europäische UnionDie geplante Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen steht in der Kritik. Die großen Internetanbieter weisen darauf hin, dass die Pläne der Justizministerin zu vielen Monaten Speicherzwang führen würden und daher rechtswidrig sind. Doch schon die eigentlich geplanten drei Monate Speicherpflicht sind mit nichts begründet.

Netzpolitik.org02-0610enriched

Freiwillige Chatkontrolle: Ausnahmeregel wird zum zweiten Mal verlängert

Stimmt Chatkontrolle zähneknirschend zu: SPD-Abgeordnete Birgit Sippel. – Alle Rechte vorbehalten Europäisches ParlamentInternet-Dienste dürfen die Kommunikation ihrer Nutzer scannen, obwohl das eigentlich verboten ist. Die EU-Gesetzgeber wollen eine vorübergehende Ausnahme der Datenschutzrichtlinie zum zweiten Mal verlängern. Grundrechts-Eingriffe müssen verhältnismäßig sein, aber niemand kann die Verhältnismäßigkeit belegen.

taz — Die Tageszeitung02-127

Hilfe bei Internetsucht: „Wir werden der Nachfrage nicht Herr“

Exzessiver Medienkonsum und Internetsucht ist für viele Ber­li­ne­r:in­nen ein Problem. Hilfe bietet das Zentrum für Verhaltenssucht der Caritas. mehr...

Häufige Fragen

Q:Warum haben die USA 6000 Starlink-Antennen in den Iran gebracht?

Die USA haben die Antennen als Teil ihrer Unterstützung für Internetzugang und Kommunikation in Regionen mit eingeschränktem Zugang bereitgestellt.

Q:Wie beeinflusst Starlink die Geopolitik?

Starlink, als Weltraumfirma, hat das Potenzial, die Kommunikationsinfrastruktur in verschiedenen Ländern zu verändern und geopolitische Dynamiken zu beeinflussen.

Q:Wie blockiert Russland YouTube und WhatsApp?

Russland hat Maßnahmen ergriffen, um den Zugang zu YouTube und WhatsApp zu beschränken, um die Kontrolle über Informationen und Kommunikation zu verstärken.

Q:Was wird zur Bekämpfung von Internetsucht unternommen?

Es gibt Bemühungen, Hilfe bei Internetsucht anzubieten, jedoch wird festgestellt, dass die Nachfrage nach solchen Hilfsangeboten nicht vollständig gedeckt werden kann.

Q:Was ist das Kimwolf Botnet?

Das Kimwolf Botnet ist ein Netzwerk von infizierten Geräten, das in der Lage ist, Anonymitätsnetzwerke wie I2P zu überlasten und in Unternehmens- sowie Regierungsnetzwerken aktiv zu sein.